Wasservögel und andere Vogelarten werden je nach Gruppierung oft mit unterschiedlichen Namen bezeichnet. Enten sind nicht anders. Ente ist ein gebräuchlicher Name, der zahlreiche Arten der Wasservogelfamilie Anatidae wie Schwäne und Gänse umfasst. Die Enten werden in der Familie der Entenvögel in mehrere Unterfamilien eingeteilt und stellen keine einzige gemeinsame Vorfahrenart dar. Sie bilden stattdessen ein Taxon, da Schwäne und Gänse nicht als Enten gelten. Die Entengruppen sind am häufigsten als Floßpaddelteam, Schwarmbündel, praller Knäuel, watschelndes Twack oder Sod bekannt.
Entenfloß
Entsprechend lexikalisch Ein Entenfloß ist eine Gruppe von Enten, die sich in großen Schwärmen auf dem Wasser versammelt. Alle Enten besitzen aufgrund der komplizierten Federstruktur und einer wachsartigen Beschichtung, die sich beim Putzen auf jeder Feder ausbreitet, äußerst wasserfeste Federn. Die Unterfederschicht der Ente bleibt auch beim Tauchen völlig trocken.
Landformen im Südosten
Paddeln von Enten
Lexikographen von Oxford Dictionaries definieren ein Paddeln als einen Schwarm schwimmender Enten. Enten sind sowohl Allesfresser als auch Gelegenheitsfresser und können an Land gefunden werden, indem sie Grasinsekten, Samen und Früchte fressen. Während sie auf dem Wasser sind, können sie Wasserpflanzen, Fische und Krebstiere fressen. Der spezielle Schnabel einer Ente verfügt über einen harten Nagel an der Spitze und eine kammartige Struktur an den Seiten, die bei der Nahrungssuche im Schlamm und beim Herausfiltern kleiner Insekten und Krebstiere aus dem Wasser hilft.
Watscheln von Enten
Der Gang einer Ente wird Watscheln genannt. Aus diesem Grund ist ein Watscheln von Enten eine Gruppe von Enten, die mit kurzen Schritten gehen und ihren Körper von einer Seite zur anderen neigen. Sie sind frühsozial, was bedeutet, dass Entenküken einige Stunden nach dem Schlüpfen laufen und das Nest verlassen können. Eine Henne (ausgewachsene weibliche Ente) führt ihre Küken oft direkt nach dem Schlüpfen etwa eine halbe Meile oder mehr über Land auf der Suche nach einer geeigneten Wasserquelle zum Schwimmen und Füttern.
Während sie ihr Nest baut, umgibt die Henne es mit weichen Daunenfedern, die sie aus ihrer Brust gerupft hat. Dadurch erhalten die Eier die bestmögliche Polsterung und Isolierung. Verschiedene Entenarten leben während der Brutzeit monogam, paaren sich aber nicht ein Leben lang.
Plump/Dopping von Enten
Eine Prall- oder Doppenente ist eine Gruppe Taucherenten, die auf der Suche nach Nahrung ihren Kopf ins Wasser stecken. Sie mischen ihr Essen auch gerne mit Wasser, um es weicher und leichter zu schlucken zu machen. Einer der Mythen rund um Enten besagt, dass der Quacksalber einer Ente kein Echo hat. Eine Studie, die am durchgeführt wurde Universität Salford hat bewiesen, dass dies falsch ist. Die meisten männlichen Enten (Erpel) sind ruhig und nur sehr wenige quaken tatsächlich. Stattdessen bestehen ihre Rufe aus Quietschen, Grunzen, Stöhnen, Zirpen und Knurren.
Entenstrang
Gruppen von gemeinsam fliegenden Enten werden als Stränge bezeichnet. Einige Entenarten neigen dazu, vor allem auf der Wanderung in einer V-förmigen Formation zu fliegen. Während der Häutungszeit sind sie äußerst gefährdet, da sie dadurch nicht mehr fliegen können. Sie können in freier Wildbahn fünf bis zehn Jahre und in Gefangenschaft mehr als acht Jahre alt werden.
Wie viele Pints hat ein Pfund?
Bedeutung von Enten
Seit mehr als fünf Jahrhunderten werden Enten als Haus- und Nutztiere domestiziert und haben vielfältige wirtschaftliche Verwendungsmöglichkeiten. Die darunter liegenden Federn werden oft zur Gestaltung verschiedener Produkte wie Taschen zum Füllen von Steppdecken und Kissen verwendet. Die weiße Peking-Ente ist die am häufigsten für Eier und Fleisch gezüchtete Art.