Die intermolekularen Kräfte zwischen Isopropylalkoholmolekülen liegen in Form von Wasserstoffbrückenbindungen vor, bei denen ein teilweise positives Wasserstoffatom eines Moleküls eine starke Anziehungskraft auf ein teilweise negatives Sauerstoffatom eines anderen Moleküls erfährt. Isopropylalkohol, auch bekannt als 2-Propanol, hat die chemische Formel CH3)2CHOH.
Intermolekulare Kräfte bestimmen die physikalischen Eigenschaften einer Substanz wie Siede- und Schmelzpunkte, Viskosität, Löslichkeit und Oberflächenspannung. Eine besondere Art von intermolekularen Dipolkräften namens Wasserstoffbrückenbindung entsteht, wenn sich ein Wasserstoffatom eines Moleküls chemisch mit einem Sauerstoff- oder Stickstoffatom eines anderen Moleküls verbindet. Im Allgemeinen verbinden sich die Moleküle alkoholischer Verbindungen wie Isopropylalkohol, Methanol, Ethanol und Propylalkohol durch Wasserstoffbrückenbindung.