Das Skelett eines Geparden besteht aus etwa 244 Knochen, da er als eine kleine Katze gilt und Katzen etwa 244 Knochen haben. Der Gepard gilt im Vergleich zu Großkatzen wie Tigern oder Jaguaren als kleinere Katze, da er kein schwebendes Zungenbein im Hals hat und nicht brüllen kann.
Das Hindi-Wort „Chita“ bedeutet „Gefleckter“ und daher hat der Gepard seinen Namen. Der Gepard ist das schnellste Landtier und kann Geschwindigkeiten von 45 bis 70 Meilen pro Stunde erreichen. Geparden können schwimmen, aber nur, wenn es nötig ist. Der Gepard wiegt im Durchschnitt zwischen 83 und 145 Pfund. Sie sind etwa 70 bis 86 Zoll lang und mit einer Höhe von etwa 32 Zoll sehr groß.
Geparden leben gerne in Savannen und offenen Graslandgebieten mit dichter Vegetation. Manchmal sieht man sie in Bergregionen leben. Sie fangen Beute lieber, indem sie ihnen nachlaufen, weil sie so schnell sind, anstatt wie andere Katzen zu versuchen, sich anzuschleichen und zu stürzen. Die größte Gepardenpopulation der Welt findet man im Land Namibia.