Wie hörten die Menschen in den 1950er Jahren Musik?

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In den 1950er Jahren hörte man Musik im Radio, auf einem Plattenspieler oder im Fernsehen. Der Plattenspieler und der Fernseher waren für Verbraucher relativ neu und erfreuten sich großer Beliebtheit.

Der Plattenspieler, auch Plattenspieler genannt, wurde 1877 von Thomas Edison erfunden, der ihn als Phonograph bezeichnete. Spätere Versionen wurden Grammophone und Victrolas genannt. In den späten 1940er Jahren wurden zusammen mit der Vinyl-LP auch High-Fidelity- und Stereoklang eingeführt. In den 1950er Jahren war aufgrund dieser Verbesserungen der Verbrauch von Plattenspielern und Schallplatten stark gestiegen.

Die Depression schränkte den Verkauf früher Plattenspieler und der Originalschallplatten ein, die viel dicker waren und als Edison Diamond Discs oder Schellackscheiben bezeichnet wurden. Eine Kombination aus der erneuerten Wirtschaft, neuen dünneren LPs und neuen Konsolenradiosystemen mit Plattenspielern mit Plattenwechsel, sogenannten Plattenwechslern, steigerte weiterhin den Umsatz. In den 1950er Jahren gehörten Radio- und Plattenspielerkonsolen mit Stereoton zu den üblichen Haushaltsgegenständen. Hunderte von Künstlern wie Elvis Presley, Nat King Cole und Patsy Cline haben ihre Alben für Verbraucher auf Vinyl-LPs aufgenommen.

Da im gleichen Zeitraum gerade erst der Fernseher in den Haushalten eingeführt wurde, erfreuten sich Musiksendungen auch im Fernsehen großer Beliebtheit. Shows wie die Ed Sullivan Show American Bandstand und die Lawrence Welk Show waren eine weitere Möglichkeit, Musik zu hören.

mg zu EL

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